Über uns

Wir über uns

Seit 1994 begrüße ich im EL CONDOR (anfangs noch ALBATROS) die Gäste – mein Motto:

„Sie kommen als Fremder und gehen als Freund“.


Den Vertretern, Außendienstlern, Monteuren, … , all denen, die fernab von ihren Familien im Umkreis von Schönefeld arbeiten, wollen wir ein kleines „Ersatz-zu Hause“ bieten.
Auch we
r am Flughafen Schönefeld abfliegt oder ankommt, kann vor dem Flug oder nach dem Flug bei uns übernachten, aber Achtung:

Unsere Rezeption ist nur bis 22.00 Uhr besetzt 
Für später anreisende Gäste gibt es am Eingang eine DIGIBOX, dort deponieren wir den Zimmer-und Haustürschlüssel. Gerne vereinbare ich als Codenummer das Geburtsdatum des Gastes.

Unser kleines Team ist um das Wohl aller Gäste bemüht.

Ein Hotel Garni ist die allgemeine Bezeichnung für ein Frühstückshotel (kleine Eselsbrücke: “gar ni“ ein Restaurant).  Als Frühstückshotel legen wir großen Wert auf ein reichhaltiges Frühstücksbuffet. Ob frische Brötchen vom Bäcker (schon aufgeschnitten) oder Vollkornbrot, ob herzhaft oder süß, ob Müsli oder Obst – keiner verlässt morgens hungrig das Haus.

Von Montag bis Freitag gibt es von 6.30 – 9.30 Uhr Frühstück,
am Wochenende von 8.00 -10.00 Uhr.

Auch wenn wir kein öffentliches Restaurant haben, so ist unser Frühstücksraum in der Woche bis 22.00 Uhr geöffnet. Hier sitzen unsere Gäste gern in gemütlicher Runde zusammen. Es wird erzählt , diskutiert und gelacht und manch freundschaftlicher oder geschäftlicher Kontakt geknüpft. 

Im Sommer genießen wir die Abende auf unserer Terrasse. Wenn gegrillt wird , sind lustige Abende garantiert. Viele Gäste kommen genau deshalb immer wieder gern zu uns und ich freue mich jedes Mal sehr, wenn ich „Wiederholungstäter“ begrüßen kann.

Zur Geschichte des
GARNI EL CONDOR

…ich heiße Renate Zitzmann und war ursprünglich einmal Lehrerin. Nach der Wende reifte in mir der Wunsch nach Veränderung immer mehr und letztendlich wurde mir bewusst, ein neuer Beruf sollte her. Ein Beruf welcher den Umgang mit Menschen beinhalten musste.
1991 bot sich mir die Möglichkeit eine kleine Frühstückspension zu pachten. Hier habe ich mich ausprobiert und getestet, ob diese Branche mich tatsächlich ausfüllt. Denn ein Hotelbetrieb – ob groß oder klein – gehört zur Kategorie Dienstleistung – und darin steckt der Wortkern Dienen.
Nach zwei Jahren hatte ich letztendlich erkannt, dass es mir wirklich Freude bereitet, Menschen zu empfangen, sie zu bewirten und ihnen zuzuhören. In keiner Branche kann man so eine  Vielfalt unterschiedlichster und interessanter Personen kennenlernen.
Deshalb habe ich mit meiner Familie beschlossen, den nächsten Schritt zu wagen und ein eigenes kleines Hotel aufzubauen.

Die Standortwahl fiel dann auf Berlin–Schönefeld. Da wir aus Berlin kommen, schien Schönefeld auch in Bezug auf die Perspektive des geplanten Großflughafens lukrativ.

Dann folgte allerdings die vorerst größte Hürde, eine Bank zu finden, welche mir „Habenichts“ einen Kredit gewähren mochte. Nach zwei Ablehnungen hatte eine Bank Vertrauen in meine „bescheidenen“ Visionen und ich erhielt das Darlehen, um meine Pläne verwirklichen zu können.

Am 01.10.1994 war es dann soweit und wir haben, nach nur einem halben Jahr Bauzeit, unser Hotel Garni (Frühstückshotel) eröffnen können.